Checkliste: Cloud Migration – mit diesen 7 Experten-Tipps gelingt der Sprung in die Cloud

Lesedauer: ca. 8 Minuten

Wie kommen meine Daten und Anwendungen in die Cloud? Das ist heute eine der meist gestellten Fragen, wenn es um den Umzug von der On-Premise Umgebung in die virtuellen Welten der Public Cloud geht. Neben tatsächlichen Umsetzung der Migration gehört die Vorbereitung aller relevanter Schritte mit zum wichtigsten Part der Migration. Mit der Checkliste zur Cloud Migration, geben wir Ihnen sieben wichtige Tipps mit auf den Weg, was Sie auf keinen Fall vergessen dürfen, und wie es schneller, effizienter und kostengünstiger funktioniert. Diese sieben Punkte haben wir nicht aus der Theorie, sondern in zahlreichen Migrationsprojekten mit Kunden unterschiedlichster Branche und Größe erlebt. 

Bevor wir starten, klären wir eine zentrale Frage: Was versteht man genau unter Cloud Migration?

Die Migration in die Cloud beschreibt den physischen Umzug Ihrer Daten und Anwendungen von einer On-Premise, Private oder Public Cloud Umgebung zu einer neuen oder alternativen Cloud. Der traditionelle Weg ist definitiv der Sprung von der Hardware-gebundenen Infrastruktur in die virtuellen Welten. Aber auch der Wechsel von einem Cloud Provider zum anderen, beispielsweise zwischen den Hyperscaler Amazon Web Services, Microsoft Azure oder Google Cloud wird als Migration in die Cloud bezeichnet.

Checkliste Cloud Migration: mit diesen Tipps gelingt die Migration in die Cloud
Checkliste Cloud Migration Tipp 1 Bestandsaufnahme

Migrations-Tipp #1: Die Bestandsaufnahme - bestehenden Anwendungen und Daten prüfen

Bevor es richtig zur Sache geht, ist es wichtig seine bestehende Umgebung genau zu kennen. Sie machen also eine Bestandsaufnahme Ihrer aktuellen Anwendungen und Daten. Die Zielsetzung dabei ist allerdings nicht nur den Status Quo zu ermitteln, sondern vielmehr zu verstehen, welche Ihrer Workloads in die Cloud migriert werden sollen.

Bei der Analyse, welche Workloads in die Cloud migriert werden könnten, hilft ein Blick auf die Unternehmensziele. Welches Ziel verfolgt das Unternehmen im generellen? Welche Meilensteine sollen bei der IT-Strategie erreicht werden? Wenn es Cloud-Strategie gibt, ist diese Ihre Anleitung in Sachen Workload-Auswahl.

Ihr Unternehmen arbeitet beispielsweise mit einem übergreifenden ERP-System, welches auf Ihren eigenen Servern gehostet wird. Die IT-Strategie hat sich ganz klar zum Ziel gesetzt, alle internationalen Standorte an ein gemeinsames ERP-System anzuschließen. Damit haben Sie einen wertvollen Workload für eine Cloud Migration identifiziert. Nun gilt es zu prüfen, ob die Software “cloud-tauglich” ist.

Nicht jeder Workload ist per se für die Public Cloud geschaffen. Ein Workload beinhaltet immer eine codierte Anwendung, sowie deren dazugehörige Daten, Prozesse, Netzwerkressourcen und Anwenderkonfigurationen. Bei einer Migration in die Cloud muss demnach nicht nur die Architektur des Workloads kompatibel sein, sondern auch die Art der Integration, die Ausführung und die Technologie selbst.

Das Resultat Ihrer Bestandsaufnahme ist eine Auflistung aller für eine Migration möglichen Workloads, die Ihren Unternehmens- aber auch IT-Zielen entsprechen. Den Umfang Ihrer Cloud Migration können Sie damit selbst bestimmen.

Migrations-Tipp #2: alle Migrations-Strategien kennen und die Richtige auswählen

Nachdem die Auswahl der zu migrierenden Workloads getroffen ist, stellt sich nun die Frage, wie diese zielführend in die Cloud umgezogen werden. Dabei ist es wichtig, jeden Workload zu klassifizieren, um ihnen eine eindeutige Migrationsstrategie zuzuweisen.

Zu den sieben gängigen Migrationsstrategien, die auch von den international führenden Hyperscaler AWS, Microsoft Azure und Google Cloud unterstützt werden, zählen:

  1. Refactor oder Rearchitect: Migration einer Anwendung in die Cloud und Anpassung der Architektur
  2. Replatform oder “Lift & Reshape”: Migration einer Anwendung mit Optimierungen
  3. Repurchase oder “Drop & Shop”: Kauf einer neuen Software-Lizenz im Software-as-a-Service (SaaS) Modell
  4. Rehosting oder “Lift & Shift”: Anwendung wird ohne jegliche Änderung in die Cloud migriert
  5. Relocate: Lift & Shift Ansatz für VMware Anwendungen und Workloads
  6. Retain: Anwendung oder Workload bleibt in der bestehenden Umgebung, da aufwändiges Refactoring für eine Migration in die Cloud notwendig wäre
  7. Retire: Anwendungen werden still gelegt oder aus der Umgebung entfernt

Eine ausführliche Erklärung der sieben Migrationsstrategien finden Sie zudem in unserem Artikel “Sieben Strategien, die Sie für Ihre Cloud Migration kennen sollten”.

Checkliste Cloud Migration Tipp 2
Checkliste Cloud Migration Tipp 3

Migrations-Tipp #3: Stakeholder für die Migration in die Cloud einbinden

Wann ist ein Projekt und dessen Umsetzung am erfolgreichsten? Richtig, wenn von Anfang an die entscheidenden Stakeholder mit im Boot sitzen und Ihnen volle Rückendeckung geben. Deshalb ist es auch bei einer Migration in die Cloud, sei es für eine geringe oder großflächige Anzahl an Workloads, Daten und Anwendungen, unabdinglich, dass das Commitment von Geschäftsführung, Vorstand und weiteren Stakeholdern gegeben ist.

Im Idealfall binden Sie diese bereits bei der Entwicklung Ihrer Cloud-Strategie mit ein. Anregungen, Wünsche oder auch Herausforderungen und “Show-Stopper” können so von Beginn an identifiziert und optimal angegangen werden.

Gerade bei einer Migration in die Cloud gibt es durch massive langfristige Kosteneinsparungen auch die Möglichkeit, sich durch die Finanzabteilung oder den Chief Finance Officer (CFO) Rückendeckung abzuholen. Je mehr Entscheider sich für Ihre Migration aussprechen, desto einfacher ist die Umsetzung und desto weniger Steine werden Ihnen während des Projektes in den Weg gelegt.

Migrations-Tipp #4: Migrations-Kosten kennen, analysieren und Potenziale nutzen

Von einer Migration in die Cloud versprechen sich Unternehmen eine höhere Agilität innerhalb ihrer IT, eine Skalierbarkeit der Infrastruktur nach Bedarf und vor allem einen kosteneffizienten IT-Betrieb. Kein Wunder, dass bei einer Cloud Migration die Kosten-Frage eine zentrale Rolle spielt.

Für die Kostenermittlung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Auch stellen hier die einzelnen Hyperscaler eigene Tools und Programme zur Verfügung, mit welchen sich Cloud Kosten einfach aber genau schätzen lassen.

Ein bewährtes Modell ist die Analyse der Total-Cost-of-Ownership. Hierbei werden einfach ausgedrückt die bestehenden Betriebskosten der ausgewählten Workloads mit den potenziellen Kosten der Workloads in der Cloud verglichen. Zudem werden die Migrationskosten kalkuliert und in den Prozess mitaufgenommen. Sollte die Cloud das günstigere Modell sein, erhalten Sie zudem einen “Breakeven-Point”, sprich einen Zeitpunkt, ab wann die Migrationskosten durch die Einsparungen ausgeglichen wurden und Ihre Infrastruktur nun langfristig kostengünstiger läuft.

Experten-Tipp: Setzen Sie an dieser Stelle nicht auf Online-Kalkulatoren für eine Berechnung Ihrer Total-Cost-of-Ownership. Diese rechnen mit standardisierten Werten und beziehen keinerlei individuelle Werte mit ein. Daher ist die Aussagekraft dieser Ergebnisse sehr gering und Sie haben ein böses Erwachsen, wenn Sie sich auf die Auskunft der Kalkulatoren verlassen. Stattdessen empfiehlt es sich hier auf einen spezialisierten Dienstleister zuzugreifen.

Checkliste Cloud Migration Tipp 4
Internationalisierung in der IT meistern

Migrations-Tipp #5: Verantwortlichkeiten vergeben und Projektteam bilden

Ein Tipp, der aus jedem Projektmanagement-Buch stammen könnte, sich aber immer wieder bewahrheitet. Sie alleine können eine Migration in die Cloud weder organisatorisch noch technisch stemmen. Deshalb ist es wichtig, Verantwortlichkeiten zu definieren und intern ein Projektteam zu bilden.

An dieser Stelle zeigt sich auch schnell, welche personellen Ressourcen Ihnen für die Cloud Migration zur Verfügung stehen. Bei geringer Besetzung und wenig Erfahrung wird die Relevanz eines externen Public Cloud Partners schnell klar.

In diesem Fall können Sie sich frühzeitig am Markt oder auch in Ihrer Region umschauen. Die Hyperscaler stehen Ihnen auch hier tatkräftig zur Seite und bilden Ihre zertifizierten Partner zum einen auf der Website, auf sogenannten Partner Portalen, ab oder empfehlen Ihnen nach kurzer Kontaktaufnahme persönlich einen direkten Ansprechpartner bei einem Partner.

Experten-Tipp: Wenden Sie sich frühzeitig an die Hyperscaler, die bei Ihnen in die engere Auswahl kommen und bitten Sie diese um Empfehlungen für Dienstleister. Das spart Ihnen, sollten Sie noch keinen Partner kennen oder zur Hand haben, wertvolle Zeit für die eigentliche Migration.

Migrations-Tipp #6: Den richtigen Public Cloud Provider finden

Je nach Zieldefinition des Unternehmens und der zu migrierenden Workloads gilt es zudem, eine passende Public Cloud Umgebung zu finden. Im Public Cloud Sektor gibt es die drei großen Hyperscaler Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure und Google Cloud Platform (GCP). Sie stellen die grundlegenden Komponenten einer Public Cloud, bestehend aus virtuellen Ressourcen wie Rechenleistung, Storage und Netzwerk über eine frei zugängliche Plattform zur Verfügung.

Die Hyperscaler verfolgen mit Ihren Public Cloud Angeboten eine klare Zielsetzung:

  • Skalierbarkeit: jeder Kunde kann die eigene Public Cloud Umgebung auf die passende Größe hoch- oder runterskalieren.
  • Agilität: Public Cloud Ressourcen und Services der Hyperscalern stehen Kunden in Echtzeit über eine Plattform zur Verfügung. Das Hochfahren verschiedener Services dauert dabei nur wenige Minuten. Die Public Cloud Umgebung ist demnach schnell leistungsfähig.
  • Kostentransparenz: Hyperscaler arbeiten nach dem „Pay-per-Use“-Prinzip, welches besagt, dass Kunden nur das bezahlen, was sie an Public Cloud Ressourcen tatsächlich verbraucht haben

Welche Cloud Umgebung am besten zu Ihren Bedürfnissen und Anforderungen passt, lässt sich am einfachsten durch ein Cloud Assessment herausfinden. Hier vergleichen Partnerunternehmen der jeweiligen Hyperscaler Ihre Punkte mit den vorliegenden Gegebenheiten und ermitteln zudem Kostenunterschiede.

Gartner Magic Quadrant Cloud Infrastructure
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Migrations-Tipp #7: Finanzielle Förderungen von Hyperscalern nutzen & Migration kostengünstig gestalten

Zugegeben, nach dem Start der Migration und dem Inbetriebnehmen der Cloud Umgebung fallen im ersten Schritt Transformationskosten an. Diese werden auch bei der Analyse der Total-Cost-of-Ownership kalkuliert und aufgeführt.
Allerdings stehen Sie keineswegs alleine dar, wenn es um die Übernahme dieser Kosten geht.

Die Hyperscaler AWS, Azure und Google bieten unabhängig voneinander verschiedene Unterstützungsprogramme, sogenannte Fundings, um Ihnen hier finanziell unter die Arme zu greifen.

Ein Beispiel aus dem Hause Amazon ist das Migration Acceleration Program - kurz MAP-Programm. Hier wird der gesamte Migrationsprozess von der Bewertung, über die Planung bis hin zur Umsetzung finanziell unterstützt. Genaue Auskünfte über das MAP-Programm finden Sie in unserem Video oder auf der Informationsseite.

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